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Vom Auszubildenden zum Hörakustiker-Gesellen: Julians Weg bei Suschko Hörgeräte

14. Juli 2026

Vor drei Jahren begann Julian seine Ausbildung zum Hörakustiker bei Suschko Hörgeräte. Vorletzten Samstag hielt er seinen Gesellenbrief in der Hand.
 
Dazwischen liegen viele kleine Schritte: der erste eigene Hörtest, der erste Ohrabdruck, die ersten Beratungsgespräche – und irgendwann der Moment, in dem aus vorsichtigem Ausprobieren echte Sicherheit wird.
 
Als Julian im August 2023 bei uns gestartet ist, kannte er unseren Betrieb bereits aus einem Praktikum. Trotzdem ist der Beginn einer Ausbildung noch einmal etwas ganz anderes. Man ist nicht nur ein paar Tage zum Reinschnuppern da, sondern wird Teil eines Teams, lernt die Abläufe kennen und übernimmt nach und nach immer mehr Verantwortung.
 
Hörakustik lernt man nicht nur aus Büchern
 
Natürlich gehören die Berufsschule und jede Menge Fachwissen zur Ausbildung zum Hörakustiker dazu. Mindestens genauso wichtig ist aber das, was jeden Tag im Fachgeschäft passiert: Man schaut zu, hört zu, stellt Fragen, bespricht unterschiedliche Fälle und entwickelt mit der Zeit ein Gespür dafür, worauf es im Umgang mit Menschen wirklich ankommt.
 
Denn am Ende geht es in unserem Beruf nicht nur um Technik. Es geht um Menschen, die wieder besser hören möchten. Es geht um Vertrauen, Geduld und um Lösungen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern wirklich zum Alltag und zum Leben unserer Kunden passen.
 
Drei Jahre Entwicklung – begleitet von einem starken Team
 
Wir erinnern uns noch gut, wie Julian am Anfang erst einmal in Ruhe bei uns ankam – und das ist völlig normal. Umso schöner war es, seine Entwicklung in den vergangenen drei Jahren mitzuerleben. Frank hat Julians Ausbildung damals begonnen, Niklas später übernommen. Beide haben ihn auf seinem Weg begleitet, unterstützt und ihr Wissen weitergegeben.
 
Eine Besonderheit der Ausbildung zum Hörakustiker ist die Berufsschule in Lübeck. Julian war während seiner Ausbildung insgesamt achtmal für jeweils einen Monat dort – und am Ende natürlich noch für seine Abschlussprüfung. Auch diese Zeit gehört zu seinem Weg und zeigt, wie viel Einsatz und Durchhaltevermögen in einer Ausbildung zum Hörakustiker stecken.
 
Gesellenbrief in der Hand – und ein fester Platz im Team
 
Dann kommt irgendwann der Moment, auf den man drei Jahre lang hingearbeitet hat. Die Prüfung ist geschafft, die Freisprechung steht an – und plötzlich hält man den eigenen Gesellenbrief in den Händen. Letzten Samstag war es bei Julian so weit, und wir haben uns alle sehr für ihn gefreut.
 
Schon vor seiner Prüfung war klar, dass Julian nach der Ausbildung bei Suschko Hörgeräte bleibt. Für uns ist genau das der schönste Beweis dafür, dass Ausbildung funktioniert – nicht nur, wenn am Ende eine Prüfung bestanden wird, sondern wenn aus einem Auszubildenden ein geschätzter Kollege wird, der seinen Platz im Team gefunden hat.
 
Lieber Julian, herzlichen Glückwunsch zu deinem Gesellenbrief. Wir sind stolz auf deine Entwicklung und freuen uns sehr, dass du auch weiterhin Teil unseres Teams bei Suschko Hörgeräte bleibst.

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